Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Detroit Lions Fan reicht 100-Millionen-Dollar-Klage gegen Steelers' DK Metcalf ein
Ein Detroit Lions Fan, Ryan Kennedy, hat laut Fox News eine 100-Millionen-Dollar-Klage gegen den Wide Receiver der Pittsburgh Steelers, DK Metcalf, nach einer Auseinandersetzung im Ford Field im Dezember eingereicht. Kennedys Anwaltsteam gab die Klage am Dienstag, den 26. Dezember, auf einer Pressekonferenz in Farmington Hills, Michigan, vor dem Wayne County Court bekannt.
Die Klage geht auf einen Vorfall während des 29:24-Sieges der Steelers über die Lions zurück. Details der Auseinandersetzung sind weiterhin unklar, aber die Klage folgt auf Metcalfs Zwei-Spiele-Sperre für seine Beteiligung. Kennedy bestreitet, während des Vorfalls rassistische Beleidigungen geäußert zu haben.
US-Justizministerium entfernt Epstein-Dokumente nach Identifizierung von Opfern
Das US-Justizministerium (DOJ) hat Tausende von Dokumenten im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein von seiner Website entfernt, nachdem die Identität von Opfern gefährdet worden war, berichtete die BBC. Anwälte von Epsteins Opfern gaben an, dass fehlerhafte Schwärzungen in den am Freitag veröffentlichten Dateien zur Offenlegung von fast 100 Überlebenden geführt hätten.
Die veröffentlichten Dokumente enthielten E-Mail-Adressen und Nacktfotos, in denen die Namen und Gesichter potenzieller Opfer identifiziert werden konnten. Überlebende gaben eine Erklärung ab, in der sie die Offenlegung als "empörend" bezeichneten und sagten, sie sollten nicht "namentlich genannt, überprüft" werden. Das DOJ veröffentlichte am Freitag rund drei Millionen Dokumente im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein.
Prozess gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin hört tränenreiche Aussage im Vergewaltigungsprozess
Im Prozess gegen Marius Borg Høiby, den Sohn der norwegischen Kronprinzessin, wurde eine Frau angehört, die ihn laut BBC beschuldigte, sie 2018 auf einer Party vergewaltigt zu haben. Die Frau sagte unter Tränen vor dem Gericht in Oslo aus, dass sie keine Erinnerung daran habe, was nach einer früheren sexuellen Begegnung geschah.
Marius Borg Høiby plädierte auf nicht schuldig, vier Frauen vergewaltigt und andere schwere Straftaten begangen zu haben, räumte aber ein, eine einstweilige Verfügung gebrochen, Marihuana transportiert und zu schnell gefahren zu sein, während er "teilweise" Drohungen und Körperverletzung zugab. Ihm werden 38 Anklagen zur Last gelegt.
Rechtsgruppen behaupten, China habe zwei Journalisten wegen Korruptionsberichts inhaftiert
Rechtsgruppen und Aktivisten äußern Bedenken hinsichtlich der Inhaftierung von zwei chinesischen investigativen Journalisten, Liu Hu und Wu Yingjiao, nachdem diese Berichten zufolge die Korruption eines hochrangigen Beamten in der Provinz Sichuan aufgedeckt hatten, berichtete die BBC. Die Journalisten wurden am Sonntag von der Polizei festgenommen, nachdem sie ihre Untersuchung veröffentlicht hatten, so Rechtsgruppen.
Kritiker äußern seit langem Bedenken hinsichtlich der Medienrepression in China, wo die Behörden Journalisten verhaftet und strafrechtlich verfolgt haben, wobei sie ihnen vorwerfen, Ärger verursacht zu haben. Die Polizei von Chengdu teilte am Montag mit, dass zwei Männer, die mit ihren Nachnamen Liu und Wu identifiziert wurden, festgenommen wurden. Liu Hu, ein prominenter investigativer Reporter in China, wurde bereits 2013 wegen des Verdachts der Verleumdung verhaftet.
Ehemaliger Mitarbeiter der Washington Post beschuldigt Jeff Bezos, dem Überleben Vorrang vor der Zeitung einzuräumen
Ein ehemaliger Mitarbeiter der Washington Post, Glenn Kessler, beschuldigte den Eigentümer Jeff Bezos, seinem Überleben in der Ära von Donald Trump Vorrang vor der Rettung der Zeitung einzuräumen, berichtete Fox News. In einem Artikel mit dem Titel "Die Kapitulation eines Milliardärs" hob Kessler Bezos' gestiegenes Nettovermögen seit dem Kauf der Zeitung im Jahr 2013 hervor und stellte fest, dass massive Entlassungen im Newsroom erwartet werden. Kessler bezeichnete Bezos als "abwesenden Eigentümer".
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